Bücher auf dem Tisch

Buchempfehlung: Triumph des Wissens

Triumph des Wissens: Hooligans Gegen Satzbau

Frau mit Buch, Shirt und Armbinde HoGeSatzbau

Hass und Hetze im Netz, Hatespeech sind allgegenwärtig, besonders bliebt Beleidigungen, Drohungen usw. auf Facebook. Und soziale Netzwerke sind auch politische Orte. Die Amadeu Antonio Stiftung schreibt

Auch rechtspopulistische und -extreme Kräfte haben das Potential der Onlinewelt für sich entdeckt. Der Zusammenhang von realer Gewalt und Hetze im Netz darf nicht unterschätzt werden. Demokratie muss heute auch online durch eine wehrhafte Zivilgesellschaft verteidigt werden …

Amadeu Antonio Stiftung

Die #HoGeSatzbau wirken dem mit Satire entgegen und klären auf über Falschmeldungen, korrigieren Rechtsschreibung und lassen Raum zur Diskussion. Triumph des Wissens ist ein Mitmachbuch zur rechten Zeit. Die Hooligan Gegen Satzbau entgegnen mit Witz und Wissen den Hass- und Hetzbeiträgen in den sozialen Netzen. Die Rechtschreibkorrekturen sind auf FB zu finden, das Mitmachbuch gibt einen kleinen Überblick mit skurilem anarchischen Humor.

Bücher auf dem Tisch

Buchempfehlung: Lassalle

Lassalle: Ein biografischer Roman – Stefan Heym

Roman Lassalle mit SPD-Parteibüchern

Wer war Ferdinand Lassalle? Schriftsteller, Politiker, Redner und Organisator der jungen Arbeiterbewegung, Mitbegründer des „Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins“ (ADAV) und Gründungsmitglied der SPD.

Lassalle konnte die Massen mit seinen Reden begeistern. Seine Ideale waren Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Er legte mit Gründung des „Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein“ den Grundstein für die sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD). 1863 wurde Lassalle erster Präsident der ersten Arbeiterpartei Deutschlands.

Wer war genau dieser Mann? War er so wie er heute daregestellt wird, oder was es doch anders? Stefan Heym schreibt in diesem historischen Roman über das Leben von Johann Gottlieb Lassal (später Lassalle), vom Aufstieg zum ADAV-Präsidenten bis hin zu dessen Tod.

1. Mai – Gemeinsam was bewegen

Lass uns gemeinsam für mehr Solidarität kämpfen! 

Seit 130 Jahren gehen Arbeitnehmer*innen am Tag der Arbeit weltweit auf die Straße, um für ihre Rechte zu kämpfen. Der 1. Mai ist unser Tag der Solidarität. Auch wenn wir in diesem Jahr nicht auf den Straßen demonstrieren können – wir können gemeinsam mit den Gewerkschaften was bewegen, denn solidarisch ist man nicht allein; am Tag der Arbeit wie an jedem anderen Tag im Jahr. Der Unterbezirk organisiert eine Netzkundgebung, sei auch du dabei.

  • Jetzt in der Krise zeigt sich der Wert eines starken Sozialstaats. Starke Sozialleistungen geben Sicherheit im Leben. Wir erteilen allen eine klare Absage, die den Sozialstaat kaputt sparen wollen. Die Sozialversich-rung muss gestärkt, ihre Leistungen ausgebaut und solidarisch finanziert werden. Auch viele Selbstständige müssen künftig durch die Sozialversicherung geschützt werden.
  • Gerade in der Krise zeigt sich, wie wichtig ein handlungsfähiger Staat ist. Ein Staat, der da ist, wenn man ihn braucht. Das muss so bleiben und erfordert mehr Investitionen in unsere Zukunft. Dazu müssen alle ihren gerechten Beitrag leisten – starke Schultern mehr als schwache. 
  • Die Daseinsvorsorge und ein starkes Gesundheitswesen sind wichtiger denn je. Profitorientierung bietet keine Sicherheit. Wir brauchen eine Umkehr: das Gesundheitswesen muss von gesundheitlichen, nicht von marktwirtschaftlichen Interessen gesteuert sein. 
  • (Soziale) Arbeit muss aufgewertet und besser anerkannt werden. Wir brauchen allgemeinverbindliche Tarifverträge für gute Arbeitsbedingungen und Löhne. Die SPD will mehr Sicherheit in der Arbeit. Das heißt: Befristungen zurückdrängen. Scheinselbstständigkeit bekämpfen. Und Leiharbeit darf kein Dauerzustand sein. 
  • Gerade in Zeiten, in denen sich der Arbeitsmarkt wandelt, brauchen wir mehr Tarifbindung und nicht weniger. Tarifbindung zahlt sich aus. Die SPD will, dass Tarifverträge leichter allgemein verbindlich, also für eine ganze Branche verpflichtend gemacht werden können. Öffentliche Aufträge sollen nur Unternehmen erhalten, die nach Tarif bezahlen. Wir setzen uns für einen höheren Mindestlohn von mindestens 12 Euro ein.
  • Gerade jetzt geht es um europäische Solidarität. Jedes unserer Länder kommt nur dann stark aus der Krise heraus, wenn Europa stark und geeint aus ihr hervorgeht. Wir werden mit vereinten Kräften die von der Pandemie am meisten betroffenen Staaten stärken. Wir halten zusammen – für Europa, gegen das Virus.
Mut zur Politik - Veranstaltung der SPD

Mut zur Politik

Wie mutig bist du? fragt der SPD-Unterbezirk.

Du bist mutig genug, um für ein demokratisches Miteinander einzutreten? Dann bist du hier genau richtig. Als Teil einer vielfältigen Gesellschaft, solltest du dein Mitwirkungs- und Mitspracherecht nutzen. Sei mutig und wage dich in das politische Engagement.

Über den SPD-Unterbezirk erhältst du durch verschiedene Aktionen, Gesprächsrunden, Fortbildungen und Aktivitäten einen Blick hinter die Kulissen:

  • Kennenlernen der Vertreter*innen vor Ort
  • Einblick in (politische) Aktivitäten,
  • politische Veranstaltungen besuchen (Gemeinderat, Samtgemeinderat, Kreistag, Stadtrat, Landtag)
  • Ideen für eigenes Engagement entwicklen, uvm.

Am 18. Februar 2020 startet Mut zur Politik mit einer Auftaktveranstaltung zum ersten Kennenlernen. Du kannst jeder Zeit quer einsteigen und nur an den Veranstaltungen teil nehmen, die dich interessieren. Du möchtest mitmachen oder hast Fragen? Dann melde dich bei deinem Ansprechpartner aus deinem Wohnort, hier über das Kontaktformular oder nimm direkten Kontakt zum SPD-Unterbezirk auf.