5, 10, 20 und 50 Euroscheine auf weißer Fläche

verANKERt in der SAMBA – ein Zentrum der Begegnung

Heute, am 25.01.2021 hat Birgit Honé, Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung u.a. der Samtgemeinde Bardowick einen Förderbescheid aus der Richtlinie Zukunftsräume Niedersachsen überreicht. Wir freuen uns, dass das Projekt verANKERt in der SAMBA – ein Zentrum der Begegnung 271.200 Euro Förderung erhält. Mit diesem Projekt wird ein ortsbildprägendes Gebäudeensemble nachhaltig und generationsübergreifend für die Zukunft eingebunden.

Das Gasthaus Zum Anker in Bardowick soll laut Förderantrag durch eine multifunktionale Nutzung nachhaltig erhalten bleiben. Ein Begegnungsort, verankert am Ilmenau-Treidelpfad, für Jung und Alt soll entstehen. Multifunktional, von Veranstaltungs-, Ausstellungs- über Versammlungsräume, Sicherstellung der Mittagsverpflegung der Kita- und Schulkinder sowie Möglichkeiten für eine medizinische Versorgung können entstehen.

Dorfentwicklung Bardowick – West

Auftaktveranstaltung

Mechtersen – Radbruch – Vögelsen sind zusammen im Förderprogramm ZILE, Dorfentwicklungsprogramm des Landes Niedersachsen. Zur Auftaktveranstaltung sind alle interessierten Bürger*innen eingeladen sich an den ersten Gesprächen zu beteiligen.

Dorfentwicklung Bardowick – West

Dorfregion Mechtersen – Radbruch – Vögelsen

Die Gemeinden Mechtersen, Radbruch und Vögelsen sind zusammen als Dorfregion in das Niedersächsische Dorfentwicklungsprogramm 2019 aufgenommen wurden. Dieses Programm ist vom Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) aufgelegt. Im Rahmen der ZILE-Richtlinie (Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung) stehen 116 Mio. Euro an EU-Mitteln zur Verfügung. Ziel ist es den ländlichen Raum nachhaltig zu stärken, vorranging in der Innenentwicklung. Denn vorallem kleinere Orte haben mit dem demografischen und strukturellen Wandel zu kämpfen. Leer stehende Häuser, kaum Einkaufsmöglichkeiten, keine ärtzliche Versorgung, keine Begegnungsstätten.

In der Auftaktveranstaltung am 1. Juli erfahren interessierte Bürger*innen den Ablauf und es werden erste Arbeitsgruppen für Vorschläge und Projekte gebildet. Die damit beginnende Planungsphase geht über mehrere Monate und wird durch ein Planungsbüro begleitet. Für die Aufnahme in das Dorfentwicklungsprogramm wurde von den Gemeinden ein Dorfentwicklungsplan erstellt. Jetzt geht es darum diesen Entwicklungsplan mit Leben zu füllen. Es sollen konkrete Projekte erarbeitet werden, die durch die ZILE-Richtlinie gefördert werden.